Team

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Wer steckt hinter diesem Projekt?

Anna Betsch, Geographin

Ich engagiere mich in der Materialvermittlung, da durch unser Projekt Menschen mit unterschiedlichen Backgrounds zusammenkommen und gemeinsam an einem Materialkreislauf in Dresden arbeiten. Wir können durch das Projekt kreativen Köpfen eine Möglichkeit geben, ihre Ideen umzusetzen und ganz nebenbei sparen wir Ressourcen ein und minimieren den ökologischen Fußabdruck.

Iris Meusemann, Kulturschaffende, Fachwirtin für Eventmanagement und Tourismus

Ich arbeite sehr gerne für dieses Projekt, weil ich erstens den Ansatz der Entstehung des Projekts „Materialvermittlung“ im Zukunftsstadtprozess für sehr ehrlich und nachhaltig halte, zweitens es mir sehr gut gefällt, dass Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen daran konstruktiv zusammenarbeiten, drittens wir immer mehr Leute, die so arbeiten kennen lernen und so viertens  eine immer größere Community entsteht, die fünftens gerne gemeinsam für das große Ziel der Ressourcenschonung arbeitet und last but not least so echte Qualität entsteht.

Claudia Blickling, Diplom Soziologin, freiberufliche Filzerin und Autorin

Mir liegt dieses Projekt am Herzen, da wir gemeinsam Material retten und entdecken,
darauf aufmerksam machen, wieviel Material an unterschiedlichen Stellen anfällt und Impulse geben können, was daraus entstehen kann

und einen Ort schaffen an dem persönlicher Austausch stattfindet sowie kreative Ideen entwickelt werden, die dazu beitragen Ressourcen zu schonen und so zum Schutz unserer Umwelt beitragen.

Juliane Strätz, Chemikerin

Projektträger – Konglomerat e.V.

Der Konglomerat e.V. als unser Projektträger bietet uns seit 2017 ein Dach für unser Materialprojekt. Im gemeinsamen Selbermachen sieht das Konglomerat großes Potential, um die Geschicke der Welt in die eigenen Hände zu nehmen und wichtige Impulse für zukünftige Entwicklungen zu
setzen. Von dieser Intention angetrieben fördert der Konglomerat e.V. auf vielfältige Weise eine ›Kultur der Marke Eigenbau‹.
Als offene Werkstatt und Ort des gemeinsamen Lernen und Handelns finden sich im Rosenwerk auf über 500 Quadratmetern Fläche insgesamt 12 Werkbereiche, von – High bis Low Tech – , zur Umsetzung verschiedener Projekte.